Gedichte

Es regnet

Es regnet

Regen klopft sachte an mein Fenster
Draußen ist es grau und bewölkt
Es regnet

Ich bin allein und niedergeschlagen
Ich denke zurück an die schöne Zeit
Wenn es regnet

Grau ist der Himmel
Grau sind meine Gedanken
Wenn es regnet

Doch dann klart es auf...
Der Himmel und auch meine Gedanken
Und es strahlt ein Regenbogen

Er zaubert ein Lächeln auf mein Gesicht
Und auch die Sonne lacht wieder
Denn es regnet nicht mehr...

13.7.06 15:26, kommentieren

Einfach ein paar Zeilen

Momentan fehlt mir die Muse zum Reimen aber habs trotzdem mal versucht ^^


Alles dreht sich
Um uns, um dich und um mich
Seltsame verwirrende Gefühle
Hinterlassen eine innere Kühle
Mein Herz spricht nicht mehr
Es ist einfach nur leer
Dies passiert alles weegn dir
Was hast du nur gemacht mit mir?
Alles blühte durch unsere Liebe
Doch sie wurde genommen durch Herzdiebe
Ich kann kaum noch
Falle in ein tiefes Loch
Wie es dir geht
UNd wie es um deine Gefühle steht
Weißt nur du
Doch diese Fragen lassen mich nicht in Ruh
Will bei dir sein
Und wissen du bist mein
Doch geht das nicht
Weil unsere Liebe nichtmehr zu uns spricht
Werde dich vergessen müssen
Und dich nie wieder können küssen
Doch so soll es sein
Den ich bin nicht mehr dein

Tja ich bin sehr traurig darüber obwohl ich eingentlich einen Hass auf ihn haben sollte...

10.7.06 16:06, kommentieren

Weißt du wie es ist...

Weißt du wie es ist
auf einer rosaroten Wolke zu schweben
auf dem Weg zu den Sternen
der Sonne zuzulächeln
und dem Mond einen Kuss zu geben

Weißt du wie es ist
die Sterne singen zu hören
dieWolken beim tanzen zu stören
ihnen Geschichten zu erzählen
und auf Sonnenstrahlen zu gehen

Weißt du wie es ist
verliebt zu sein
die Welt ist süß und bunt
der Himmel voller Mondenschein
und der Mond aus elfenbein

1 Kommentar 14.5.06 22:39, kommentieren

Wenn ich deine Augen sehe
kommt es mir so vor als
hätte ich schmetterlinge in meinem Bauch
Wenn ich dein lächeln
beobachte möchte ich nie wieder gehen.
Wenn ich nur mit dir ,
gehen,lachen,und einfach nur
in deiner Nähe sein kann,
ist alles so als wenn
ich die die Zeit ,nie wieder
rückgängig machen will.

11.5.06 15:07, kommentieren

Leere

Leere umgibt mich
Schnürt mir die Seele
Ich kriege keine Luft
Weiß nicht was ich tun soll
Wer hilft mir?
Ich schreie um Hilfe..
Stumm?
Taub?
Wieso hört mich keiner?
Warum lassen mich alle allein?
Ich weiß nicht, wie ich es schaffen soll.
Schmerz
Unerträglicher Schmerz
Er frisst mich auf.
Wieder schreie ich.
Keiner hört mich.
Wie lange werde ich noch Kraft haben, zu schreien?
Was ist dann?
Wenn ich nicht mehr kann?
Was dann...

30.3.06 12:30, kommentieren

Gedankenfetzen

Es soll kein Gedicht sein. Sind nur meine wirren Gedanken die ich hier hinschreibe...

Ich habe Angst
Angst vor dem Leben
Ohne Liebe, ganz allein
Fühle keinen Schmerz
Lenke mich ab
Verdränge alles

Flüchte in eine andere Welt
In der mich keiner aufhält
Will nicht wieder kommen
Nur alleine sein
Das wäre schön

Keiner da der mir weh tun kann
Niemand wird meine Narben sehen
Und die Klinge die neben mir liegt
Kann machen was ich will
Mich ritzen
Verletzten
Ohne das jemand böse wird

Es kann keiner verhindern
Denn ich bin wieder allein
Es darf mir keiner weg nehmen
Sonst hab ich nichts mehr

Ich verfalle voll in Selbstmitleid
Habe doch Freunde
Und Familie
Doch will ich die nicht
Will nur ein Herz bei mir spüren

Mein eigenes Herz ist so leise geworden
Habe ihm verboten laut zu klagen
Sonst stell ich mir nur tausend Fragen
Habe lieber nur ein Gedanke
Mich mit meinem Blut zu umhüllen

Doch das darf ich nicht
Sonst ich alles vernicht
Das ich bereits geschafft habe
Leider ist es schon zu spät
Mein Körper wieder damit übersäht

Überall sind Schnitte
Und offene Narben
Keiner is da der mich aufhält
Der mich umarmt und beschützt
Ich will das alles doch nicht

Nur muss ich
Damit ich etwas spüre
Etwas passiert in meinem Leben
Sonst geh ich ein
Vor Einsamkeit

Ich krieg wieder Schmerzen im Magen
Wie immer wenn ich voll trauer bin
Wieso lass ich mich so quälen?
Das alles ist echt dumm

Nur ändern geht kaum
Oder doch?
Muss es versuchen
Den Sinn in meinem Leben nicht vergesen...

24.3.06 15:48, kommentieren

Maske des Lebens

Ich sehe in den Spiegel und sehe doch nichts
Ein Gesicht, mein Gesicht, mit einem Lächeln versehen
Doch mein Herz blutet und weint:

Verwirrt durch Gefühle, die doch keine sind
Erdrückt durch Tränen, die nicht aus meinem Auge weinen
Geschlagen durch Gedanken, die mich quälen.

Doch wer merkt das schon, wenn ich meine Maske habe
Hinter der ich mich verstecken kann
Die mir keiner nehmen kann.

Auch wenn es schwer ist:
So ist mein Leben
Und es wird immer so sein.

2 Kommentare 23.3.06 21:02, kommentieren

Küsse

Warum bist du so kalt,
obwohl du doch so zärtlich
meine Wange küsstest
und es so schien;
als würdest du mich nie,
nie wieder alleine lassen.
Voller Tränen
Stehe ich nun doch
Schon wieder alleine
Hier im kalten,leeren Raum,
ganz ohne dich.
Verloren,
und das einzige was mich küsst;
sind meine Tränen….

23.3.06 20:45, kommentieren

Am falschen Ort zur falschen Zeit

immer war ich am falschen ort
zur falschen zeit!
hab mich auf so verdammt vieles eingelassen und nun die strafe für bekommen.
warum,warum war ich immer am falschen ort zur falschen zeit?
mal nachgedacht
mal geglaubt zu wissen was man tut,doch was kam bei raus?
-garnichts.nur schmerzen und tränen,tränen die von nirgendwo kamen und blieben und einen über die wangen kullerten...der schmerz frisst sich tiefer und tiefer in meine seele...und danach? tuts weh!!!

es tut weh,sehr weh, weil ich dich verloren habe...
wie lange? keine ahnung.
ich bereue es immer am falschen ort,zur falschen zeit gewessen zu sein und man hatte wirklich geglaubt das man weiß was man tut
so kann man sich täuschen und verlieren und mit dem schmerz kämpfen!

1 Kommentar 23.3.06 20:44, kommentieren

Träume

Wenn ich Nachts träume,
meine schlechten Gedanken wegräume,
spüre ich es nicht mehr.
Das Gefühl,
dass ich bin so leer.
Nur noch ein Ziel vor Augen,
nur an den hellen Tag zu glauben.
Nicht an die dunkle Nacht,
die mich so fertig macht.
Alle Schmerzen zu vergessen,
alle Angst nicht mehr reinfressen.
Bis ich wieder erwache,
um zu sehen,
dass ich wieder lache.

20.3.06 12:05, kommentieren

Kalt und Warm

Mir ist Kalt
Ich erfriere
Spüre den Frost
In meinem Herz
das Eis in meiner Lunge
Alles gefriert
Nichts ist noch warm
Mein Körper ist taub...

Ein Zeichen von
Wärme
Kenne ich noch
Das Zeichen
Des Lebens
Ist mein Blut
Es pulsiert
In meinen Adern
Unter der Kälte
Meiner Haut...

Bis es wieder soweit ist
Ich das Messer
Ansetze
Und ich
Wieder etwas
Warmes spüre
Und ich
Wieder existiere...

20.3.06 11:55, kommentieren

Ich schreie

Ich schreie
Schreie um Hilfe
In einem leeren Raum
Alles wirkt wie ein Traum

Ich schreie
Schreie durch die Unedlichkeit
Niemand hört meinen Laut
Die Unendlichkeit mir alles versaut

Ich schreie
Schreie nach meiner Seele
Denn sie wurde mir geraubt
Jemand hat sich dies erlaubt

Ich schreie
Schreie voll Schmerz
Solang ich noch habe
In meinem Gesicht hab Farbe

Ich schreie
Schrei schon lange
Bis der Schrei endet
Mein Leben sich beendet

Ich schreie...noch!

20.3.06 11:25, kommentieren

Frei sein

Ich möchte frei sein
Nur noch ich allein sein
Frei von allen Sorgen
Mit Aussicht auf den nächsten Morgen

Doch so ist es nicht
Alles in mir sticht
Es ist so kompliziert
Mein Herz es erfriert

Ich muss doch leben
Ohne Erdbeben
Ohne Schmerz
In meinem Herz

Alle wollen mich verstehn
Doch nichts wollen sie sehen
Ihre Augen erneut geschlossen
Doch meine Narben lang wieder offen

Was soll ich tun?
Was ist den nun?
Suche die Kraft
Die nicht erwacht

Werde es schon meistern
Und alle damit begeistern
Das ich noch fühle
Trotz meiner innernen kühle

2 Kommentare 20.3.06 10:45, kommentieren